Wollen Sie die gute oder die schlechte Nachricht zuerst, lautet eine Frage, die in gefühlt 95 % aller Folgen deutscher TV-Serien nicht fehlen darf. Nun, im Falle der jüngsten südafrikanischen Export-Zahlen, die uns gerade erreichten, ist die gute Nachricht deutlich gewichtiger: Der Weinexport vom Kap brummt! Die schlechte Nachricht: Die Tendenz weg vom Flaschen- und hin zum Fassweinexport, die wir bereits mehrfach diagnostizierten, hält an ... von Eckhard Supp - Wollen Sie die gute oder die schlechte Nachricht zuerst, lautet eine Frage, die in gefühlt 95 % aller Folgen deutscher TV-Serien nicht fehlen darf. Nun, im Falle der jüngsten südafrikanischen Export-Zahlen, die uns gerade erreichten, ist die gute Nachricht deutlich gewichtiger: Der Weinexport vom Kap brummt! Die schlechte oder zumindest nicht ganz so gute Nachricht: Die Tendenz weg vom Flaschen- und hin zum Fassweinexport, die wir bereits mehrfach diagnostizierten, hält an.
Blogeintrag - Eckhard Supp - 12.04.2012 - 0 Kommentare
Die Zukunft des Weltweinhandels liegt - glaubt man einer Studie der niederländischen Rabobank - im Fasswein. Analysten der Bank, die zu den erfahrensten Weinmarkt-Spezialisten weltweit zählen, stellen in ihrer jüngsten Marktuntersuchung fest, dass der Anteil des Fassweins am gesamten Weinhandel in den letzten beiden Jahrzehnten dramatisch gewachsen ist - und dies nicht nur in Australien oder Südafrika, wie wir selbst wiederholt berichtet haben.
Newsartikel - enoverlag - 23.01.2012 - 0 Kommentare
Bis zu einem Drittel der gesamten australischen Rebfläche sollte gerodet werden - das forderte dieser Tage der australische Wissenschaftler Larry Lockshin. Seiner Meinung nach kann nur so wieder ein Gleichgewich zwischen Angebot und Nachfrage hergestellt und der australische Weinbau aus seiner tiefen Krise geführt werden.
Newsartikel - enoverlag - 14.05.2010 - 0 Kommentare
Während die australischen Exporte im Jahresvergleich (März-März) weiterhin ansteigen, geht der Wertverfall der exportierten Weine weiter. So konnten die Ausfuhren vom Fünften Kontinent mengenmäßig um 13,2 % zulegen, wertmäßig aber nur um 5,7 %, was einen Preisverfall von immhin 6,7 % bedeutet. Besonders markant klaffte diese Schere dabei in Deutschland (+55,8 % in der Menge) auseinander, wo der Rückgang des Literpreises immerhin 16,7 % betrug.
Newsartikel - enoverlag - 20.04.2004 - 0 Kommentare