Britische Weintrinker wollen von Bio oder Biodynamik nichts mehr oder zumindest nicht mehr viel wissen. Das ist jedenfalls der Eindruck, der sich bei der Lektüre der entsprechenden Verkaufszahlen des Weinhändlers Berry Bros aufdrängt, die jetzt von Harpers.co.uk veröffentlicht wurden. Danach sank der Absatz von Bioweinen bei Berry Bros von 2010 auf 2011 um sage und schreibe 63 %, der von biodynamischen Weinen um immerhin noch 54 %.
Newsartikel - enoverlag - 24.01.2012 - 0 Kommentare
Europas Weinbau stand in voller Blüte – in Frankreich sprach man von einem „âge d’or", einem goldenen Zeitalter, in Deutschland wurden die ersten Winzergenossenschaften und Weinbauschulen gegründet und Italien war mit Weinen wie Barolo oder Brunello auf den Zug des modernen Qualitätsweinbaus aufgesprungen –, als er von der wohl größten Plage seiner Geschichte heimgesucht wurde. Ihr Auslöser war ein kleines Insekt namens Reblaus ... Was ist Wein? (C)
Buchseite - enoverlag - 22.07.2010 - 0 Kommentare
Von Eckhard Supp – Ich lese gerade auf decanter.com, dass sich der französische Schauspieler und Hobbywinzer Gérard Depardieu über den biodynamischen Weinbau mokiert. „Biodynamics doesn’t exist“, wird er zitiert, und im Artikel finden sich dann weitere merkwürdige Äußerungen. „‘They’ve got to stop.
Blogeintrag - Eckhard Supp - 2.12.2008 - 2 Kommentare
Frankreichs berühmtester biodynamisch arbeitender Winzer, Nicolas Joly von der Loire, hat jetzt den modernen Weinbau im Allgemeinen und seine agronomischen bzw. önologischen Berater im Besonderen für das Verschwinden von Weinen mit klarem Terroircharakter verantwortlich gemacht.
Newsartikel - enoverlag - 21.05.2007 - 0 Kommentare
Die EU-USA-Kunstweindebatte hat offenbar zumindest teilweise sehr positive Auswirkungen. Unter ausdrücklicher Bezugnahme darauf hat die österreichische Demeter-Vereinigung biodynamisch arbeitender Weingüter mit Wirkung vom 1. April 2006 - hoffentlich kein Aprilscherz! - jetzt auch Richtlinien für die Kellerarbeit erlassen.
Newsartikel - enoverlag - 7.05.2006 - 0 Kommentare
Das renommierte Wachauer Bio-Weingut Nikolaihof hat jetzt den ersten, eigens für den World Wildlife Fund (WWF) kreierten Wein der Öffentlichkeit vorgestellt. Der Grüne Veltliner Federspiel des Jahrgangs 2001 soll zum Preis von 7,99 ab Hof und über die österreichische LEH-Kette Billa vertrieben werden. Der Kooperations-Erlös soll den Artenschutzprojekten des WWF zu Gute kommen.
Newsartikel - enoverlag - 22.11.2002 - 0 Kommentare