Es gibt Themen, von denen glaubt man, zu ihnen sei alles gesagt, und verspürt wenig Lust, sich immer wieder mit ihnen auseinanderzusetzen. Dann aber liest man Texte, wie den, der jetzt in der Online-Ausgabe der Wochenzeitung "Der Freitag" erschien, die man einfach nicht so stehen lassen kann. "Warum sterben manche großen Weine aus?" ist ein Artikel von Klaus Kosok überschrieben, der sich mit den großen Weinen des Piemont und deren Entwicklung in den letzten Jahrzehnten auseinandersetzt ... von Eckhard Supp - Es gibt Themen, von denen glaubt man, zu ihnen sei alles gesagt, und verspürt wenig Lust, sich immer wieder mit ihnen auseinanderzusetzen. Dann aber liest man Texte, wie den, der jetzt in der Online-Ausgabe der Wochenzeitung "Der Freitag" erschien, und die man einfach nicht so stehen lassen kann. "Warum sterben manche großen Weine aus?" ist ein Artikel von Klaus Kosok überschrieben, der sich mit den großen Weinen des Piemont und deren Entwicklung in den letzten Jahrzehnten auseinandersetzt.
Blogeintrag - Eckhard Supp - 5.02.2012 - 1 Kommentare
Wohl keine zweite Technik des Weinmachens ist in den letzten zwei Jahrzehnten so heftig und leidenschaftlich diskutiert worden, wie der Ausbau im Barrique, vor allem, wenn es sich um Barriques aus neuem Holz handelt. "Zu viel Holz" und "zu langer Barriqueausbau" sind häufig gehörte Kritikpunkte, wenn es um Weinbeurteilungen geht. Dabei ist die Frage schon falsch gestellt .... von Eckhard Supp - Wohl keine zweite Technik des Weinmachens ist in den letzten zwei Jahrzehnten so heftig und leidenschaftlich diskutiert worden, wie der Ausbau im Barrique, vor allem, wenn es sich um Barriques aus neuem Holz handelt. Bei Weinen wie denen der Piemonteser Star-Appellationen Barolo und Barbaresco nahm diese Diskussion epische, fast schon religiös-fanatische Züge an, und unter vielen Weinmachern wie Weinfreunden scheint der Barriqueausbau derzeit generell keinen allzu guten Stand zu haben. "Zu viel Holz" und "zu langer Barriqueausbau" sind die gängigsten Argumente, wenn es um die Bewertung von Weinen aus neuem Holz geht, wobei die Diskussion sich meist an Rotweinen entzündet - bei Weißweinen sind allenfalls bestimmte Rebsorten betroffen.
Blogeintrag - Eckhard Supp - 18.03.2011 - 5 Kommentare
Demptos, the french coopers belonging to François Frères, have announced to market a very unusual new kind of barrel. Baptized "Paradoxe", it's wood is strongly heated over a longer lapse of time, without therefore releasing too much color and toasted aromas into the wine ... Demptos, the french coopers belonging to François Frères, have announced to market a very unusual new kind of barrel. Baptized "Paradoxe", it's wood is strongly heated over a longer lapse of time, without therefore releasing too much color and toasted aromas into the wine. How this is achieved, remains a well-protected company secret. Spirit and purpose of this new product development, which needed two years of intensive research to become marketable, is to preserve the intrinsic aroma of the wine during barrel-ageing, to reduce the level of wood and coco aromas but to preserve, at the same time, the positive results of barrel ageing which result from oxygen contact and enhancement of specific tannins. The new barrel will be more expensive than traditional ones and should be used preferably for premium and super premium wines.
Englische Seiten - enoverlag - 29.12.2010 - 0 Kommentare
Überraschende Einsichten bot die bekannte britische Autorin Jancis Robinson dieser Tage in einem Artikel, den sie für die südafrikanische Zeitschrift "Wine" zum Thema der neuen önologischen Praktiken schrieb. Unter der Überschrift "Knock on wood" fragt sich, warum die Weinindustrie nicht schon längst darauf gekommen sei, die billigeren, einfacher zu verwendenden Wood-Chips anstelle der teuren Barriques zu benutzen, die es dem Weinmacher erlaubten, "sehr viel flexibler mit der Dauer des Holzkontakts von Weinen" umzugehen.
Newsartikel - enoverlag - 7.05.2006 - 0 Kommentare
Der Kurs der Aktien von Sabaté-Diosos, einem der größten Kork- und Barrique-Produzenten der Welt, sind im laufenden Monat erneut eingebrochen und sanken zwischen dem 4. und 17. September von 7,60 auf 5,78 Euro. Damit besitzen sie nur noch etwa 15 Prozent ihres Wertes vom Januar 2001. Grund für diesen Einbruch ist neben den Schwierigkeiten im Kork-Bereich - vor allem das Sabaté-Produkt Altec war in der letzten Zeit wiederholt in die Schlagzeilen geraten - wohl auch die schlechte Entwicklung des Barrique-Marktes in Folge der Krise des Weinmarkts.
Newsartikel - enoverlag - 20.09.2002 - 0 Kommentare