Nach einer tendenziell geringen Erntemenge des Jahres 2010 von nur 265.000 to, erwartet der neuseeländische Weinbau für 2011 eine Menge von mehr als 300.000 to, was die bereits existierenden Probleme auf dem Weinmarkt noch verstärken könnte, wie decanter.com schreibt. Die Vereinigung New Zealand Winegrowers hat deshalb bereits ihre Mitglieder aufgefordert, durch Mengenbegrenzungen die Situation wieder zu stabilisieren. Da der neuseeländische Weinbau bereits seit einiger Zeit (wir berichteten) unter sinkender Rentabilität und steigender Verschuldung leidet, könnte die Situation vor allem für kleine Betriebe, die bereits heute im Schnitt pro Kiste bis zu 50 NZ$ Verlust machen, existenzbedrohend werden.
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