ENO
WorldWine
bricht
alle
Rekorde
USA:
Wein
wird
zunehmend
Bestandteil
des
Lifestyles
Merlot-Muttersorte
entdeckt
Chiles
Flaschenexport
explodiert
Constellation
"entlässt"
500
australische
Winzer
Südafrika
setzt
auf
leichtere
Weinflaschen
Champagner-Export
zum
Jahresende
erholt
Chinesen
kaufen
in
Südaustralien
Georgiens Weinexport in der Krise
Kaliforniens
Weinabsatz
auf
US-Markt
sinkt
deutlich
China
wird
zum
Weinexporteur
Kauft
Günther
Jauch
Saar-Weingut
von
Othegraven?
In eigener Sache: ENO WorldWine
bricht
alle
bisherigen
Rekorde
(07/02/2010) - Zum
ersten
Mal
in
seinem
mehr
als
zwölfjährigen
Bestehen
hat
ENO
WorldWine,
das
Online-Weinmagazin
des
ENO
Verlags,
mehrere
Monate
in
Folge
die
Schwelle
von
durchschnittlich
50.000
Visits
erreicht
bzw.
übertroffen.
Lag
der
Monatsschnitt
bei
den
inzwischen
als
relevanteste
Messgröße
im
Internet
anerkannten
"Visits"
noch
im
vierten
Quartal
des
abgelaufenen
Jahres
knapp
unter
50.000,
so
stieg
er
aufgrund
eines
überragenden
Ergebnisses
im
ersten
Monat
des
neuen
Jahres
(57.520
Visits)
erstmals
auf
über
50.000
im
Schnitt
von
vier
aufeinanderfolgenden
Monaten.
Zählt
man
die
ca.
5.000
Visits
auf
dem
WorldWine
Blog
(leider
immer
noch
auf
einem
separaten
Server)
hinzu,
ergibt
sich
ein
Resultat,
das
ENO
WorldWine
als
eine
der
zwei
oder
drei
meist
gelesenen
Internetpublikationen
im
Weinsegment
ausweist.
Insgesamt
wurden
mehr
als
250.000
Seiten
im
Monat
aufgerufen,
über
das
Jahr
gerechnet
waren
es
mehr
als
2,7
Millionen
Seiten.
Vergleicht man diese Zahlen mit
den
Jahren
2008
(30.000
Visits
/
150.000
Seitenaufrufe)
und
2007
(25.000
Visits
/
92.000
Seitenaufrufe),
zeigt
sich,
dass
ENO
WorldWine
im
Unterschied
zu
anderen,
eher
stagnierenden
Publikationen
sehr
hohe
Zuwachsraten
aufweist.
Mit
dem
aktuell
vorbereiteten
Relaunch,
der
ENO
WorldWine
auf
eine
komplett
erneuerte
technische
Basis
stellen
wird
-
inklusive
aufwändiger
Web-2.0-Funktionalitäten
und
der
vollständigen
Integration
des
WorldWine
Blogs
-,
hoffen
wir,
uns
vielleicht
noch
in
diesem
Jahr
erstmals
der
Schwelle
von
100.000
Visits
und
500.000
Page
Impressions
im
Monat
nähern
zu
können.
Besonders
erfreulich
ist,
dass
die
im
abgelaufenen
Jahr
ins
Leben
gerufene
Spendenfunktion
bereits
einige
erste
Ergebnisse
gezeitigt
hat,
und
dass
außerdem
auch
das
Anzeigengeschäft
erste
substantielle
Einnahmen
bescherte.
Von
diesen
Einnahmen
wird
ENO
WorldWine
nach
abgeschlossenem
Relaunch
versuchen,
neue,
qualifizierte
Mitarbeiter
zu
gewinnen,
die
unsere
Seiten
noch
interessanter,
noch
näher
an
der
Aktualität
der
Weinwelt
gestalten
helfen.
Für
all
diejenigen,
die
diese
Arbeit,
insbesondere
den
sehr
kostenintensiven
Relaunch,
unterstützen
möchten,
ohne
dafür
eine
aufwändige
Anzeige
schalten
zu
müssen,
hier
noch
einmal
der
Link
zu
unserem
Spendenaufruf.

USA: Wein wird zunehmend Bestandteil des Lifestyles der
jüngeren
Generation
(07/02/2010) - Erstaunliche
-
zumindest
aus
europäischer
Sicht
-
Ergebnisse
zum
Thema
Weinkonsum
brachte
eine
Untersuchung
der
amerikanischen
Weinindustrie
über
die
Folgen
der
Krise
zutage,
die
jetzt
von
der
US-Publikation
winesandvines.com
veröffentlicht
wurden.
Verschiedene
Altersschichten
wurden
über
Veränderungen
ihrer
Konsumgewohnheiten
im
Krisenjahr
2009
befragt.
Dabei
stellte
sich
heraus,
dass
bei
den
20-
bis
30-jährigen,
den
so
genannten
"Millennials"
(nach
1980
geboren),
deutlich
mehr
angaben,
im
Krisenjahr
mehr
Wein
getrunken
zu
haben,
als
bei
den
45-
bis
65-jährigen,
den
"Boomers"
(1946
-
1964
geboren).
34
%
der
Millennials
(nur
19
%
der
Boomers)
gaben
an,
mehr
Wein
zu
trinken,
weil
es
unterhaltsam
sei,
sogar
47
%
(18
%),
weil
man
bei
Wein
besonders
gut
Sozialkontakte
außer
Haus
pflegen
könne.
49
%
der
Millenials
hatten
in
den
letzten
3
Monaten
(vor
der
Umfrage)
eine
Weinbar
besucht,
gegenüber
nur
6
%
der
Boomers,
und
31
%
von
ihnen
kauften
jede
Woche
Wein
(nur
20
%
der
Boomers),
dabei
sogar
22
%
(8
%)
Etiketten,
von
denen
sie
zuvor
nie
gehört
hatten.
Die
Umfrage
zeigt,
dass
zumindest
in
den
USA
die
Befürchtung,
jüngere
Generationen
könnten
sich
vom
Wein
abwenden,
unbegründet
sind:
Die
Jungen
kaufen
mehr
Wein,
genießen
ihn
öfter
und
sind
Neuem,
Entdeckungen
gegenüber
deutlich
aufgeschlossener.

Merlot-Muttersorte entdeckt:
Magdeleine
noire
des
Charentes
(07/02/2010) - Magdeleine,
oder,
mit
vollem
Namen,
Magdeleine
noire
des
Charentes
heißt
die
bis
dato
noch
unbekannte
Muttersorte
des
weltweit
beliebten
Merlot,
von
dem
man
zuvor
nur
den
Vater
-
wie
beim
Cabernet
Sauvignon
war
das
der
Cabernet
franc
-
kannte.
Die
nur
noch
in
geringen
Beständen
in
den
Weinbergen
nördlich
von
Bordeaux
vorhandene
Rebsorte
gilt
darüber
hinaus
als
Elternsorte
weiterer
Varietäten
des
französischen
Südwestens
und
könnte
so
einer
der
wichtigsten
Genlieferanten
des
Weinbaus
in
Bordeaux
und
Umgebung
gewesen
sein.
Ob
diese
Entdeckung
auch
praktische
Konsequenzen
für
den
Weinbau
haben
wird,
ist
noch
umstritten.

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|
|
Aus unserer
Weingutsdatenbank
**(*)
Weingut
&
Weinkellerei Alois
Lageder -
Südtirol -
Alto Adige (Italia
)
Tor
Löwengang,
Grafengasse
9 I -
39040
MARGREID -
MAGRÉ
Telefon: 0471-809500
- Telefax: 0471-809550
e-mail: info@aloislageder.eu
- homepage: www.aloislageder.eu
Besitzer:
Alois
Lageder
Weinberge
bewirtschaftet
(ha): 160
Weinbergslagen: Löwengang,
Haberlehof,
Lehenhof,
Lindenburg,
Benefizium
Porer, Rain,
Krafuss, Römigberg,
Vogelmaierhof,
Am Sand,
Tannhammer
Rebsorten: Weißburgunder,
Chardonnay,
Grauburgunder,
Müller
Thurgau,
Sauvignon
blanc, Gewürztraminer,
Lagrein,
Grauvernatsch,
Spätburgunder,
Merlot,
Cabernet,
Goldmuskateller,
Rosenmuskateller
Weinnamen: Löwengang,
Lehen,
Haberle,
Krafuss,
Lindeburg,
Vogelmaier,
Am Sand, COR
Römigberg,
Casòn
Hirschprunn
jährliche
Flaschenfüllung: 1.500.000
|
Alois Lageder steht für eine Unternehmenskultur, die vieles verbindet. Geschichte und Zukunft, Visionen und Umsetzung. Naturverbundenheit und Weitsicht wird in authentischen Weinen lebendig. Als Ergebnis eines ganzheitlichen Konzepts mit nachhaltigem Handeln, aus Respekt vor der Natur, Wertschätzung des Lebensraums und Verantwortung gegenüber kommenden Generationen. Das Thema der Zukunft ist für Alois Lageder schon lange klar: „Wir stehen am Beginn des solaren Zeitalters und sind aufgefordert, uns auf eine Zeit ohne herkömmliche Energiequellen vorzubereiten und erneuerbare Energiequellen zu nutzen.“ Dieser zukünftigen Herausforderung bewusst, sind im Weingut Alois Lageder alle Betriebsabläufe konsequent auf umweltschonendes und nachhaltiges Handeln ausgerichtet. Verzicht auf den Einsatz fossiler Brennstoffe, innovative Methoden der Wärmerückgewinnung, Integration von Solarkollektoren für die Erzeugung von Strom sind einige der Maßnahmen, die Alois Lageder bereits 1995 in seinem Neubau konsequent umgesetzt hat. Der Weingutsbeubau wurde, der Ausrichtung im Weinbau entsprechend, konsequent nach baubiologischen und ökologischen Kriterien durchgeführt. Damit hat die Vision der Nachhaltigkeit und Ganzheitlichkeit nicht nur Gestalt, sondern auch eine Vorbildfunktion für andere Unternehmen angenommen. „Es ist von höchster Wichtigkeit, die Zeichen der Natur noch bewusster wahrzunehmen, sie zu fühlen und lesen zu können.“ Seit 2004 wurden alle im Besitz des Weingutes befindlichen Weinberge auf biodynamische Bearbeitung umgestellt. „Biodynamie ist für mich eine logische Konsequenz, ein Teil des Ganzen, der Nachhaltigkeit“, sagt er. „Biodynamische Landwirtschaft ist die konsequenteste Form des natürlichen Arbeitens im Weinberg, und auch die in sich schlüssigste, da sie die Gesetze der Ganzheitlichkeit in der Natur respektiert und damit die Rebe, die Erde und den Kosmos vereint und in ihr natürliches, biologisches Gleichgewicht bringt“. Wertschätzung des Lebensraumes, Verantwortung gegenüber den Mitmenschen und den nachkommenden Generationen. Biodynamie ist daher ein Teil dieser ganzheitlichen Unternehmenskultur. Biodynamie bedeutet für Alois Lageder ein qualitativer Schritt nach vorne. Alle von Alois Lageder bewirtschafteten Weinberge (rund 63 Hektar) sind seit 2007 vollständig auf biodynamische Anbau umgestellt. Ebenso die zugehörigen 3 Hektar Obstbau. Biodynamie ist für das Weingut Alois Lageder die sinnvolle Alternative zum sogenannten konventionellen Landbau. Ein Zurückgehen zu einer über Jahrhunderte bewährten Landwirtschaftsweise. Aus Alois Lageders Sicht ist die ökologische Landwirtschaft für einen Qualitätswinzer eine Selbstverständlichkeit; die erfolgreiche Umstellung auf Biodynamie ist demnach ein wichtiger Meilenstein im Qualitätsdenken. Biodynamie sieht er langfristig auch als einen nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolgsfaktor. Im Mittelpunkt des Weingutes Alois Lageder stehen außerdem die Themen Wein, Kunst und Musik, die immer aufs Neue klang- und geistvoll inszeniert werden. Alois Lageder versteht unter Weinkultur die Verflechtung von Wein mit Kunst, Musik, Architektur und Design: „Wein ist ein Erlebnisprodukt und führt die Künste zusammen. Gleichzeitig stehen wir jedoch auch in der Verantwortung, unser Handeln zu überdenken und durch sorgfältiges Umgehen mit den natürlichen Ressourcen einen Beitrag zum Erhalt der heutigen Lebensbedingungen zu leisten.“ Das Engagement auf kulturellem Gebiet ist vielfältig: Kunstprojekte mit internationalen Künstlern im Weingut Tòr Löwengang, Kompositionsaufträge an zeitgenössische Komponisten, Konzerte im Weingut Casòn Hirschprunn. Seit 2000 ist er Präsident des Museion, des Museums für zeitgenössische Kunst in Bozen. Zudem verfolgt er auch unterstützend die künstlerischen Tätigkeiten seiner Frau, der Choreographin für zeitgenössischen Tanz, Veronika Riz.
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Chiles Flaschenexport explodiert
trotz
Krise
(07/02/2010) - Die
USA
und
Großbritannien
waren
zum
Jahresende
2009
die
größten
Zugpferde
des
chilenischen
Weinexports,
insbesondere,
was
gefüllte
Qualitäten
betrifft.
So
konnte
der
gesamte
Flaschenabsatz
im
November
um
60
%
gegenüber
dem
Vorjahr
gesteigert
werden,
das
allerdings
für
Chile
enttäuschend
ausgefallen
war
(wir
berichteten).
Besonders
die
USA,
die
bereits
2008
zu
den
dynamischsten
Märkten
der
Chilenen
gehört
hatten,
und
Großbritannien,
wo
man
2008
weniger
importierte
als
in
den
Jahren
zuvor,
entwickelten
sich
stark.
Während
Großbritannien
heute
als
größter
Konsument
chilenischer
Weine
gilt,
ist
der
US-Markt
der
lukrativste
für
die
Andenwinzer.
Im
Unterschied
zu
den
steigenden
Volumina
entwickelten
sich
die
Ausfuhrwerte
insgesamt
allerdings
nach
unten:
Der
Ausfuhrumsatz
sank
um
0,4
%,
was
Marktbeobachter
vor
allem
auf
den
schwachen
US-Dollar
zurückführen.

Constellation "entlässt" 500
australische
Winzer
(07/02/2010) - Constellation
Brands,
die
weltgrößte
Kellereigruppe,
hat
jetzt
in
Australien
die
Verträge
mit
weiteren
300
Traubenerzeugern
gekündigt,
nachdem
bereits
im
Dezember
2008
200
solcher
Verträge
aufgekündigt
worden
waren.
Obwohl
das
Problem
der
Überproduktion
auch
in
Australien
seit
geraumer
Zeit
bekannt
ist,
traf
der
Schritt
der
US-Amerikaner
die
australischen
Winzer
offenbar
unvorbereitet
und
überraschend.
Vor
dem
Hintergrund
der
immer
noch
sinkenden
Traubenpreise
Down
Under
dürfte
die
Luft
für
viele
Traubenerzeuger
jetzt
wirklich
dünn
werden.

Südafrika setzt auf leichtere
Weinflaschen
(07/02/2010) - Südafrikas
Winzer
wollen
ihre
Weine
in
Zukunft
in
leichtere
Flaschen
füllen,
um
die
CO2-Bilanz
ihrer
Produkte
zu
verbessern.
Dies
teilte
Sue
Birch,
Chefin
des
Exportverbands
WOSA,
die
sich
seit
langem
für
eine
nachhaltigere
Produktion
einsetzt,
jetzt
mit.
Birch
sieht
die
Zukunft
in
350
g
schweren
Flaschen
mit
Schraubverschluss,
die
zum
ersten
Mal
im
kommenden
April
vorgestellt
werden
sollen.
Bereits
zuvor
war
das
Durchschnittsgewicht
von
mit
Korken
verschlossenen
Flaschen
von
570
auf
460
g
reduziert
worden
-
eine
Einsparung
von
19
Prozent
beim
Flaschen-
und
von
8
Prozent
beim
Gesamtgewicht
inklusive
Inhalt.
Bereits
jetzt
werden
65
%
des
südafrikanischen
Weins
in
Flaschen
mit
Schraubverschluss
verkauft.
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